El arte de ser feliz
El arte de ser feliz 1. Und hier stehe beiläufig die, eine Lehre viel höherer Art, nämlich die von der (εἱμαρμένη) betreffende Bemerkung, daß der letztere Faktor unser bewußtes und der erstere unser unbewußtes Werk ist. Daß es sich im Traume so verhalte, weiß jeder; daß es im Leben selbst nicht anders sei, werden stets nur wenige begreifen können. Der Traum ist das Monogramm des Lebens.
2. Hiezu Nr. 23.
Was wir bei unsern Lebensplänen am häufigsten, ja beinahe notwendig außer Acht und Rechnung lassen, sind die Umwandlungen, welche die Zeit an uns selbst hervorbringt: daher kommt es, daß wir so oft auf Dinge hinarbeiten, welche wenn wir sie zuletzt erlangen, uns nicht mehr angemessen sind; oder auch daß wir mit den Vorarbeiten zu einem Werke die Jahre hinbringen, die uns zugleich die Kräfte zum Werke selbst unvermerkt rauben.
1. Zu Nr. 42.
